Griechenland sorgt weiter für Alarmstimmung
An den Finanzmärkten sorgt die Furcht der Anleger vor einer weiteren Zuspitzung der schweren Schuldenkrise in Griechenland nach wie vor für Alarmstimmung. Die Risikoaufschläge für griechische Staatsanleihen bleiben weiter hoch. Beruhigende Worte der EU-Kommission verpuffen.
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UBS befürchtet Griechenland-GAU am Wochenende
Die Lage an den Märkten entspannt sich, Griechenlands Wirtschaftsministerin versucht alle Zweifel zu zerstreuen. Die griechische Presse zeigt sich jedoch wenig zuversichtlich. Ein internes Bankenpapier nähert zudem die Sorge, dass die Hellenen bereits am Wochenende IWF und EU zu Hilfe rufen müssen.
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Trichet verteidigt sich
Wer hilft Griechenland? Für Verwirrung gesorgt hatten zuletzt Berichte über Kritik von Jean-Claude Trichet am Notfallplan der 16 Staats- und Regierungschef. Jetzt stellte der Präsident der Europäischen Zentralbank seine Position klar: Der IWF darf Griechenland helfen, aber die Regierungen der Euro-Länder dürfen keine Verantwortung an den IWF abgeben.
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Ein Report der BIZ lässt Übles für Europa ahnen
Das jüngste Arbeitspapier der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) trägt die harmlose Nummer 300. Doch dahinter verbirgt sich massiver Sprengstoff zur Frage, wie die führenden – vor allem europäischen – Länder jemals ihre Schulden abarbeiten können.
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Unser Zinseszinssytem kann nicht funktionieren!
Ich freue mich heute außerordentlich, Ihnen einen ausführlichen Artikel von Professor Jürgen Kremer - Professor für Wirtschaftsmathematik am RheinAhrCampus Remagen - vorstellen zu dürfen. Ich konnte Herrn Professor Kremer letztes Jahr im Rahmen der Mündener Gespräche kennenlernen. Er hat mathematisch nachgewiesen, dass unser Zinseszinssystem so auf Dauer nicht funktionieren kann.
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